Samstag, 9. September 2017

Medikamente-Nebenwirkungen.Tod


http://naturheilt.com/blog/medikamente-nebenwirkung-tod/

Deutschland ist doch Weltmeister. Nein – nicht im Fußball, dafür aber im Pillenschlucken. Kein Volk der Welt greift so oft zu Medikamenten wie die Deutschen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass jedes Jahr ca. 58.000 Deutsche an den Folgen von Medikamentennebenwirkungen versterben – so zum Beispiel Prof. Fröhlich.
Aber es scheint keinen zu interessieren. Stattdessen diskutieren wir zum Beispiel im Septmeber 2017 über Dieselautos, was mich zu folgender Grafik / Frage veranlasste:
http://naturheilt.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/Diesel-Medikamente-510px.jpg
Dieselautos sollen also verboten werden, weil die Abgase gesundheitsschädlich sind… – während es weiter hingenommen wird, dass wir 58.000 Tote durch Arzneimittel-Nebenwirkungen jedes Jahr haben?
Das hört sich erst einmal ziemlich unglaublich an.
Tödliche Pillen
Eine eindrucksvolle Reportage des SWR „Die Gesundheitsfalle – Tödliche Pillen“ zeigt dazu erschreckende Beispiele. Diese Reprotage finden Sie noch auf einigen Videoportalen. Wenn das Video (wieder einmal) gelöscht worden sein sollte: Geben Sie dazu einfach mal „SWR „Die Gesundheitsfalle – Tödliche Pillen“ z.B. in Youtube ein.

http://naturheilt.com/blog/medikamente-nebenwirkung-tod/

Laut Prof. Fröhlich von der Universität Hannover sind die 58.000 Toten durch Medikamenten-Nebenwirkungen aber nur die Spitze des Eisbergs. Er vermutet, dass die Zahl der Todesfälle noch weitaus höher liegt. Diese Fälle werden aber entweder nicht als Todesursache durch Medikamenten-Nebenwirkung erkannt oder sie werden „umetikettiert“ in eine andere Todesursache. Dabei wurde noch nicht von den Betroffenen gesprochen, die durch medikamentöse Nebenwirkungen Dauerschäden erleiden.
Prof. Fröhlich erklärt, dass 10 Prozent der Krankenhausliegezeit, 5 Prozent aller Krankenhausaufnahmen und 15 Prozent der Krankenhausaufnahmen von älteren Patienten bedingt sind durch unerwünschte Arzneimittelwirkungen. Damit sind diese Nebenwirkungen die am häufigsten auftretende Erkrankung, noch vor Krebs,  Herzkrankheiten oder Kreislauferkrankungen. Man könnte auch sagen, dass wir uns krank therapieren, zumindest aus medikamentöser Sicht.
Für die Pharmaindustrie scheinen allerdings noch andere Belange von Bedeutung zu sein. Um Umsätze und Profite zu steigern, werden Marketingmaßnahmen ergriffen, die sich in nichts von denen für den Verkauf von Waschmitteln unterscheiden. Der Konkurrenzkampf der einzelnen Firmen ist erbarmungslos.
70.000 verschiedene Medikamente wollen an den Patienten gebracht werden
Bei 70.000 verschiedenen Medikamenten, die aber zum großen Teil identisch sind, braucht es eben die „Hilfe“ der Industrie.
Und da werden Ärzte auch schon einmal mit Reisen, Geld, 5-Sterne Essen und ähnlichem „überzeugt“. Als Gegenleistung erwartet man natürlich gesteigerte Verschreibungszahlen. Damit ist auf der Seite eines Arztes nicht mehr nur die medizinische Indikation allein der Entscheidungsgrund für den Einsatz eines Präparates, sondern materielle Interessen können dann eben auch eine Rolle spielen. Wen wundert es dann noch, wenn Herr Doktor auch mal großzügig über eine Kontraindikation hinwegsieht, bzw. ein Präparat verschreibt, obwohl es der Patient eigentlich nicht unbedingt benötigt?
Und für die Nebenwirkungen haben wir ja noch Medikamente, die die Nebenwirkungen von Medikamenten antagonisieren. Und für deren Nebenwirkung gibt es noch…
John Virapen, ehemaliger Eli Lilly Chef in Schweden, meinte in einem Interview:
„Wenn Sie glauben, dass die Pharmaindustrie um Ihr Wohlergehen besorgt ist, dann vergessen Sie das ruhig. Die sind nur um ihr eigenes finanzielles Wohlergehen besorgt“.

Samstag, 2. September 2017

Über Heilige Geometrie





Ein Vortrag von Andreas Beutel im Rahmen der Veranstaltungsreihe MysterienZyklus von http://www.TimeToDo.ch, http://www.Quer-Denken.TV und http://www.fostac.ch in Bichwil am Bodensee. Andreas Beutel referierte über ein nicht ganz einfaches Thema: Heilige Geometrie - Urwissen der Schöpfung: "Die Geometrie ist vor der Erschaffung der Dinge, gleich ewig wie der Geist Gottes selbst und hat in ihm die Urbilder für die Erschaffung der Welt geliefert." (Johannes Kepler, Harmonices Mundi, 1619) Die Geometrie ist die Wissenschaft, mit der sich der Aufbau des Universums und der Materie beschreiben läßt. Mit "Aufbau" ist in diesem Falle nicht nur der rein materielle Aufbau gemeint, sondern vielmehr die der Materie zugrundeliegenden Informationsmuster bzw. die Schablonen auf denen die Information und Energie weitergeleitet werden. In der gesamten Natur finden sich die gleichen Muster. Ob in der Sonnenblume oder im Kaktus, ob im Wasserwirbel oder in einer Galaxie: Überall treffen wir auf das gleiche System von Informationen. Die Exaktheit der Geometrischen Urstrukturen zeigt sich in verblüffender Weise in allem, was der Kosmos hervorbringt. Von der Spiralform der Gigantischen Galaxien bis zum Aufbau der Augen winziger Insekten. Die faszinierende Fraktal-Form eines Romanescu-Kohlkopfes, die schillernde Genauigkeit einer Spirale im inneren eines Nautilus-Gehäuses oder die bezaubernsen Sternchen eines Eiskristalls - die Schöpfung ist ein geometrisches Kunstwerk, wohin wir auch schauen. Man könnte auch sagen, daß die Sprache der Welt die Geometrie ist, das Wort aber ist "LIEBE". Da mit der Heiligen Geometrie eine Beschreibung der Schöpfung bzw. des Schöpfers stattfindet, ist diese Geometrie "Heilig". Website: http://www.andreas-beutel.de



Krankheit? Auf das Milieu kommt es an! Welche Lebensmittel?


Können wir das Milieu mit 5D-Wasser verändern?






Krankheit kommt nicht von außen, sondern aus uns selbst, aus unserem eigenen Blut – wenn das Milieu nicht stimmt. Ein Aufsatz von Kristina Peter. Gesprochen und bebildert von Flo. Antoine Bechamp's Pleomorphismus und Louis Pasteur's Erreger-Theorie werden hier thematisiert. Quellen:

http://www.die-welt-ist-im-wandel.de/Otto-Warburg-Victoria-Boutenko.htm

https://triompherducancer.wordpress.com/tag/otto-warburg/
https://www.naturepower.de/vitalstoff... https://daserwachendervalkyrjar.wordp... https://www.nexworld.tv/alternative-m... Pleomorphismus http://www.normanallan.com/Sci/pleomo... Fremde Mikroben https://commons.wikimedia.org/wiki/Fi... Morphologie bei Bakterien https://de.wikipedia.org/wiki/Bakteri... Wie ein Tumor entsteht (Film von BAYER) https://www.youtube.com/watch?v=XS0JF... Wartezimmer https://www.noz.de/lokales/melle/arti... Blutzellen https://krebsratgeber.de/artikel/den-... Knochenmark http://www.uniklinikum-regensburg.de/... Dünndarm http://www.julius-ecke.de/bilder/Anat... Anatomie http://gesunder-darm.com/bestellungen... Verdauungssystem http://www.apotheken-umschau.de/gewic... Fungi Time Lapse https://www.youtube.com/watch?v=i9T72... Basische Ernährung https://www.amazon.de/S%C3%A4ure-Base... Darmreinigung http://lebenskonzepte.net/gesundheit/... Darmreinigung 2 http://www.praxis-terajin.ch/darmrein... Übersäuerung http://liebeisstleben.com/2016/04/16/... Darmsanierung Anleitung https://www.chronische-heilung.de/dar... aspergillus fumigatus botrytis mucor trichoderma cladosporium https://www.youtube.com/watch?v=JsQHW...

Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!

Ein Aufsatz von Kristina Peter
Im Original lautete diese historische und bedeutungsvolle Aussage von Prof. Dr. Antoine Béchamp so: "Le microbe, c'est rien, le milieu, c'est tout!"
Seit 20 Jahren studiert der amerikanische Mikrobiologe und Biochemiker Dr. Robert 0. Young  das Verhalten menschlicher Zellen. Seine Beobachtungen sind faszinierend – er entdeckte beispielsweise eine Anthraxbakterie* im Blut eines Menschen, die sich vor seinen Augen in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandelte – und nach einiger Zeit wieder zurück in eine Anthraxbakterie – je nach Zustand des sie umgebenden Milieus. Was bedeutet das?
Wer das Milieu beeinflussen kann, der kann bewusst zwischen Krankheit und Gesundheit wählen.
Jeder kann das Milieu seines Körpers in jedem Augenblick selbst beeinflussen! Jeder ist folglich selbst verantwortlich für seine Krankheiten oder für seine Gesundheit.
Eine Anthraxbakterie ist gemeinhin als Erreger der Infektionskrankheit namens Milzbrand bekannt. Wieso sollte sich der Anthraxbazillus, der Mensch und Tier nur Übles will (das sagt man ihm zu mindest nach), in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandeln? In eine rote Blutzelle, die den Körper des Menschen am Leben erhält, seinen Organen Sauerstoff bringt und hilft, gesunde Organzellen aufzubauen? Einen größeren Widerspruch gibt es kaum. Als Dr. Young diesen Widerspruch in 20.000facher Vergrößerung mit eigenen Augen beobachtete, wusste er, dass er das, was er da sah, als Mikrobiologe nicht glauben durfte. Die offizielle Lehrmeinung bezeichnet Bakterien als eigenständige, spezifische Lebewesen wie z. B. einen Hund oder eine Katze. Ein Hund verwandelt sich aber nicht heute in ein Kaninchen, morgen in ein Rebhuhn und übermorgen wieder in einen Hund zurück. Genau so wenig darf eine Bakterie jetzt Bakterie und in wenigen Augenblicken eine rote Blutzelle sein. Offenbar kümmern sich aber weder Bakterien noch rote Blutzellen um diese Lehrmeinung und verändern sich ...
Dr. Robert 0. Young bestätigt heute das, was Wissenschaftler wie Prof. Dr. Antoine Béchamp schon vor über 100 Jahren wussten:
Krankheit kommt nicht von außen, sondern aus uns selbst, aus unserem eigenen Blut – wenn das Milieu nicht stimmt.

Die Unsterblichkeit
Bereits im 19. Jahrhundert beobachtete der französische Wissenschaftler, Mikrobiologe und Arzt Prof. Dr. Antoine Béchamp (1816 - 1908) innerhalb von Zellen kleine, runde, körnige Körperchen, die im Licht glitzerten.
Mikrozyme nannte Dr. Béchamp jene unzerstörbaren Körnchen, die er in allen lebenden Zellen fand. Der Forscher Gaston Naessens nannte sie in den 50er Jahren Somatide. Der deutsche Biophysiker Dr. Fritz-Albert Popp machte die Somatide unter dem Namen Biophotonen bekannt. Dr. Popp geht davon aus, dass die Biophotonen Teil eines Energiefeldes sind, das unseren gesamten Körper umgibt. Sie steuern sämtliche Lebensvorgänge dadurch, dass sie Informationen von Zelle zu Zelle durch den ganzen Organismus schicken. In jeder der ca. 70 Billionen Zellen unseres Körpers laufen pro Sekunde ca. 30 000 bis 100 000 chemische Reaktionen ab. Die Schulmedizin geht bislang davon aus, dass diese Vorgänge biochemisch gesteuert sind. Die Biophotonenforscher dagegen sagen, dass biochemische Prozesse viel zu langsam abliefen und dass es Biophotonen seien, die unseren gesamten Stoffwechsel steuerten.
Er fand sie sowohl in allen lebenden Zellen als auch in der freien Blutbahn. Was war deren Aufgabe? Er fand heraus, dass sie mit Hilfe von Gärung Energie produzierten. Diese kleinen Körperchen strotzten nur so vor Energie. Er nannte sie Mikrozyme. Dr. Béchamp stellte fest, dass diese Mikrozyme die Hauptbestandteile des Erbmaterials herstellten – die sog. Nukleinsäuren.
Er experimentierte weiter und entdeckte dabei... die Unsterblichkeit: Bei dem Versuch, Mikrozyme zu töten, erwiesen sie sich als un-zer-stör-bar! Die Zelle selbst konnte man zwar zerstören, doch die Mikrozyme waren unsterblich! Es handelt sich somit um die kleinste (bekannte) Form des Lebens schlechthin – um den Ursprung, aus dem alles Leben auf materieller Ebene entsteht und wohin alles Leben auf materieller Ebene irgendwann wieder geht.

Blutzellen verwandeln sich in Bakterien, Viren und in Pilze...
Genau wie Dr. Young in der Neuzeit sah auch Béchamp vor 150 Jahren Kurioses unter seinem Mikroskop (und viele seiner Anhänger ebenfalls), nämlich wie sich eine Blutzelle in eine Bakterie verwandelte und umgekehrt. Bechamp beobachtete, wie Mikrozyme aus sterbenden Zellen entwichen. Dann schlossen sie sich zusammen und wurden zu Bakterien oder zu Viren. Er sah, wie sich Viren in andere Viren verwandelten, wie Viren zu Bakterien, Bakterien zu Hefen und wie aus Hefen Schimmelpilze entstanden. Dieser Prozess funktionierte auch in die andere Richtung. Pilze, Hefen, Bakterien und Viren konnten genauso wieder verschwinden, dann zu Mikrozymen und letztendlich wieder zu ganz normalen Körperzellen werden. Diese Fähigkeit von Mikroorganismen zur Weiterentwicklung, zur Veränderung ihrer Form und ihrer Funktion je nach Umgebung bzw. Bedarf nennt man: Pleomorphismus .

„Krankheitserreger" entstehen aus unseren eigenen Zellen!
Was aber bedeutet das? Es bedeutet, dass Bakterien und andere Mikroorganismen nicht von außen in unseren Körper eindringen und uns daraufhin krank machen. Wir selbst produzieren all die kleinen Gestalten, vor denen sich viele Zeitgenossen so sehr fürchten, in unseren eigenen Zellen. Wir selbst produzieren unsere Krankheiten und Symptome.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Wenn unser Körper, wenn wir selbst sog. Krankheitserreger produzieren, können wir dann auf diesen Prozess Einfluss ausüben? Können wir die Bildung von Bakterien und Viren verhindern? Können wir unseren eigenen Gesundheits- oder Krankheitszustand steuern?

Aufs Milieu kommt's an
Unsere Zellen bzw. die Mikrozyme bilden nur und ausschließlich dann Bakterien und Viren, wenn im Körper das für sie passende Milieu herrscht. Wenn sich in Ihrem Haus Mäuse tummeln, dann nur, wenn es bei Ihnen genügend Futter gibt (z. B. leicht erreichbare Vorräte) – wenn bei Ihnen das Milieu also „mäusegerecht" ist. Ob Ihr Haus Mäuseeingänge hat, ist unwichtig. Ihr Haus kann eine Million Mäuseeingänge besitzen, doch wird sich keine einzige Maus blicken lassen, wenn keine leicht erreichbaren Vorräte (Getreide, Nüsse o. ä.) zu finden sind – den Tierchen also das Milieu in Ihrem Haus nicht zusagt.

Säuren sind Virenfutter
Eben so verhält es sich in unserem Körper. Wenn dort Futter für Bakterien und Viren vorhanden ist, dann erscheinen auch Bakterien und Viren. Was aber ist Bakterien- und Virenfutter? Säuren! Wenn im Körper saures Milieu herrscht, dann erscheinen Bakterien und Viren. Säuren sind einerseits tödlich für unseren Organismus, andererseits Futter für Mikroorganismen! Wenn Bakterien und Viren aber das fressen, was andernfalls für unseren Organismus tödlich wäre, was ist dann von Bakterien und Viren zu halten?
Würden Sie den Kripobeamten verhaften lassen, bloß weil er überall dort auftaucht, wo Mord und Totschlag grassieren?

Bakterien und Viren sind nützlich
Mikroben sind keine Feinde des Menschen, sondern Symbionten, also Lebenseinheiten, die zu gegenseitigem Nutzen mit dem Menschen zusammen leben und sinnvolle Aufgaben erfüllen. Ihre natürliche Existenz ist also in jedem Fall sinnvoll (Ausnahmen sind: aggressive oder mutierte Krankenhauskeime, genmanipulierte oder künstlich eingebrachte Mikroben aus gänzlich anderen Milieus, z.B. aus dem Weltraum oder aus fernen Kontinenten o.ä.)! Dr. Antoine Béchamp beschrieb diese Tatsache mit dem alles erklärenden Satz: „Le microbe, c'est rien, le milieu, c'est tout!" Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!
Ist das Milieu mit Säuren überladen und die Gesundheit des Körpers steht auf dem Spiel, dann verwandeln sich die Mikrozyme in Bakterien, Pilze oder Viren – je nachdem, was dem Körper in der aktuellen Situation am günstigsten erscheint. Die entstandenen Mikroorganismen machen sich sofort an die Arbeit und befreien den Körper vom vorhandenen schädlichen Material – den Säuren. Die Symptome, welche diesen Reinigungsprozess begleiten, werden jetzt von der Schulmedizin als Krankheit definiert. Sobald die Bakterien, Pilze oder Viren ihre Arbeit verrichtet haben, verwandeln sie sich automatisch wieder zurück in Mikrozyme. Der Heilprozess wäre jetzt beendet, wenn nicht ständig neue Säuren im Körper einträfen – wie das heute normalerweise der Fall ist.

Überflüssige und schädliche Eingriffe der Schulmedizin
Krankheit ist demnach nicht behandlungsbedürftig – zumindest nicht schulmedizinisch. „Krankheit" ist die Methode des Körpers, sich von einem übersäuerten Milieu zu befreien. Krankheit ist aus naturheilkundlicher Sicht immer der Versuch des Körpers, sich selbst in Ordnung zu bringen. Was aber machen schulmedizinische Therapien? Was tun Antibiotika mit Mikroorganismen? Also mit der Selbstschutzmaßnahme des Körpers? Sie zer-stö-ren sie! Sie machen die Bemühungen des Körpers, sich selbst zu heilen, zunichte – während die für das Körpergewebe tödlichen Säuren nach wie vor im Körper verbleiben. Die Schulmedizin schleift die Helfer zum Schafott, die eigentlichen Mörder (die Säuren) aber lässt sie laufen!

Übersäuerung ist völlig normal...
Nun ist Übersäuerung laut Dr. Young an und für sich nichts Unnatürliches, ja sogar völlig normal – beim Leichnam!!
In toten Körpern gibt es keinen Sauerstoff mehr. Das führt zu einer starken Übersäuerung, die Mikroorganismen anlocken soll. Ein toter Körper soll ja möglichst rasch wieder zu Staub werden. Mit Hilfe vieler selbst produzierter Mikroorganismen fault, gärt und schimmelt der Leichnam – er verwest!
Ein lebender Mensch legt darauf aber in den meisten Fällen keinen Wert. Er will leben und nicht zu einem Haufen guter Gartenerde werden. So lange er aber Säuren im Körper hat und sich dieselben höchstpersönlich täglich vorsätzlich zuführt, befinden sich seine Zellen und Mikroorganismen im Zwiespalt. Sie wissen nicht so recht, was der Mensch denn jetzt eigentlich will: Will er verwesen oder leben?
Bei der heutigen Lebensweise, die permanent Säuren mit der Nahrung in den Körper bringt, können Bakterien und Viren niemals ihre Arbeit einstellen. (Wenn Sie eine Mäuseplage haben, legen Sie dann unentwegt frische Käsestückchen aus und wundern sich, warum die Mäusefamilie immer zahlreicher wird?) Dr. Young beschreibt den Zustand, in dem sich die meisten lebenden Menschen befinden so:

„Der Körper verfault innerlich, er gärt, er schimmelt — suchen Sie sich etwas aus!”
Wenn keine Säuren vorhanden sind, erscheinen auch keine Bakterien und Viren. Sie würden ja sonst verhungern! Was also können wir tun, um zu leben - und um nicht zu verwesen? Die Lösung ist längst bekannt: Bestehende Säuren und alte Schlacken müssen raus. Vorwiegend basenbildende Kost sowie basenbildende positive Gedanken dürfen herein.
Noch einmal: Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze, Schimmelpilze) sind das Ergebnis von Krankheit (nämlich einem - durch unterschiedlichste Ursachen - übersäuerten inneren Milieu), nicht deren Ursache!

Krebs
Ist Krebs dann auch „nur" ein Säureproblem?
Für Dr. Young sehr wohl. Er sagt, Krebsgewebe könne sich erstens ausschließlich in saurem Milieu halten und zweitens seien Krebstumore nichts anderes als reine Säuren bzw. ehemalige Zellen, die von Säuren vergiftet wurden und daraufhin starben. Übrig blieben nur noch Säuren. Alkalisiere  man den Körper, dann entziehe man dem Krebs all seine Existenzmöglichkeiten.
Allerdings sollten wir uns bewusst machen, dass Tumore nicht das Problem sind, sie sind die (vorübergehende) Lösung eines Körpers, der alles versucht, sich vor Übersäuerung und dem dadurch drohenden Tode zu retten. Um gesunde Zellen und gesundes Gewebe vor übersäuerten und sterbenden Zellen zu schützen, müssten die sterbenden Zellen von den gesunden getrennt werden - und würden daher eingekapselt. Ein Tumor entsteht. Also sei ein Tumor nichts anderes als das Ergebnis eines körpereigenen Schutzmechanismus. Wo der Tumor letztendlich erscheine, hängt laut Dr. Young davon ab, wo die schwächste Stelle im individuellen Organismus sei.
Metastasen entstünden deshalb, weil übersäuerte Zellen gesunde Zellen verderben können  - so wie oft ein einziger fauler Apfel in der Kiste genügt, um sämtliche anderen ursprünglich gesunden Äpfel ebenfalls faulen zu lassen.
Was ist demnach zu tun? Wir selbst zwingen unsere Körper dazu, Tumore zu bilden. Hören wir damit einfach auf! Wir selbst können unseren Körpern wieder die ursprüngliche Selbstheilungskraft geben, um die Entstehung von Tumoren zu verhindern oder um entstandene Tumore in Nichts aufzulösen. Indem wir unseren Körper nicht mehr vergiften, indem wir ihn alkalisieren und energetisieren. Der menschliche Körper ist von Natur aus alkalisch und funktioniert nur in alkalischem Milieu. Krebs ist demnach nichts, was wir schicksalsergeben akzeptieren müssten, wir machen ihn uns selbst!
Krebs und alle anderen Krankheiten entstehen als logische Konsequenz dessen, was wir tagtäglich essen, trinken und — vor allem — denken: als Folge einer naturwidrigen Lebensweise.

Hautkrebs
Auch Hautkrebs bzw. das, was als solcher bezeichnet wird, gedeiht nur auf saurer Haut. Die Sonne reagiert mit den Säuren in dieser kranken Haut. Wenn keine Säuren vorhanden sind, entsteht auch kein Hautkrebs. Normalerweise ist gesunde Haut alkalisch. Eine solche Haut ist wie eine Solarzelle. Sie will die elektrische Energie der Sonne in sich aufsaugen und speichern. Licht ist Energie fürs Leben. Möchten Sie Ihre eigenen Solarzellen, Ihren Energiegenerator mit Cremes blockieren? Anstatt Sonnenschutzmittel zu verwenden, wäre es demnach ratsamer, die Haut wieder alkalischer werden zu lassen.

Übergewicht
Wenn Säuren im Körper sind, muss eine Unmenge an Wasser zurückgehalten werden, um die Säuren so zu verdünnen, dass sie dem Körper nicht schaden können. Dann sieht man plötzlich unförmig und dick aus. Zusätzlich bildet der Körper Cholesterin, um die Zellen vor Säurebefall zu schützen. Was tun wir also, wenn wir hohe Cholesterinwerte loswerden wollen, wenn wir gleichzeitig Gewicht verlieren wollen?
Wir behandeln weder die Cholesterinwerte noch schlucken wir Appetit hemmende Pillen, wir ändern einfach unser Körpermilieu, indem wir Basen zuführen und Säuren reduzieren bzw. ausscheiden. Dann sind im Nu die Cholesterinwerte wieder gut und wir selbst schlank und rank.

Eine Behandlungsmethode für alles!
Diese Behandlungsmethode gilt für alle Symptome und Krankheiten gleichermaßen! Ob Bluthochdruck, Diabetes, Rückenoder Zahnschmerzen, Morbus  XY oder XY-Syndrom, ändern Sie zuerst konsequent das Milieu Ihres Körpers! Wenn Sie aus Eis Wasser machen wollen, dann nehmen Sie es aus dem Gefrierschrank, damit es in wärmerer Umgebung schmelzen kann. Denn selbst, wenn Sie sich mit dem Eispickel in den Gefrierschrank setzen und auf ihren Eiswürfel wie wild einschlagen  - er wird vielleicht zu kleinen Eiskörnchen, aber so lange das Milieu aus eisigen Temperaturen besteht, werden daraus niemals die erwünschten Wassertröpfchen. Führen Sie dem Körper vermehrt alkalische Stoffe zu, energetisieren Sie ihn! Er wird dann wieder in der Lage sein zu tun, was er tun soll, nämlich sich selbst zu heilen.
Antoine Béchamp Forschungsergebnisse liegen wohlbehütet in den Katakomben der New Yorker Universität, wo keiner sie einsehen kann. Béchamp Name soll sogar heimlich aus der medizinischen Fachliteratur entfernt worden sein. Von Louis Pasteur (1822 - 1895) hingegen hört und liest man regelmäßig. Die beiden Herren waren Zeitgenossen. Als Wissenschaftler waren sie völlig geteilter Meinung. Während Béchamp die Lehre des beschriebenen Pleomorphismus vertrat (und damit keineswegs allein stand), verkündete Pasteur beharrlich das Gegenteil - nämlich seine sog. Erregertheorie. Eine Theorie, der zufolge krankheitserregende Keime und Mikroorganismen wild und bedrohlich durch die Lüfte schwirren, völlig grundlos und unvorhersehbar mal diesen, mal jenen befallen und durch schärfste Maßnahmen bekämpft werden müssen. Eine Theorie, die das (wacklige) Fundament unserer heutigen Schulmedizin bildet.

Wahr ist, was Profit bringt
Pasteur konnte seinerzeit seine auch „Luftkeimtheorie" genannte Ansicht deshalb durchsetzen, weil er im Gegensatz zu Antoine Béchamp Verbindungen zu einflussreichen Kreisen pflegte. Zu Kreisen, die rasch erkannten, dass aus Pasteurs Theorie ein unsterblicher, nie lahmender Goldesel zu machen war. Und so wird die Zahl der angeblich existierenden und krankheitserregenden Mikroorganismen täglich größer. Gleichzeitig wachsen die Ängste in der Bevölkerung, immer mehr Medikamente können auf den Markt geworfen und gewinnbringend verkauft werden. Das alles wäre mit Béchamp Theorie nicht möglich gewesen. Hätte er sich damals durchzusetzen vermocht, gäbe es heute keine Pharmaindustrie und nicht an jeder Ecke einen im Grunde hilflos behandelnden, aber niemals wirklich helfenden geschweige denn heilenden Schulmediziner.

Krankenhäuser = Mikroben-Zuchtanlagen
In diesem Zusammenhang ist die heutige Sitte interessant, sich bei Krankheit in eine Arztpraxis oder in ein Krankenhaus zu begeben. Wenn man ein Anhänger der Erregertheorie nach Pasteur ist, also glaubt, Krankheit käme von außen, dann geht man doch nicht  - wenn man sich sowieso schon schlecht fühlt - ausgerechnet an Orte, wo es automatisch durch all die dort anwesenden Kranken massenhafte Ansammlungen der allerfürchterlichsten Krankheitserreger geben muss. Nirgendwo kann die Chance, gesund zu werden, geringer sein, nirgendwo kann die Chance, richtig krank zu werden, größer sein, als an diesen Plätzen. Und dennoch suchen im Krankheitsfalle und manchmal sogar rein prophylaktisch (fast) alle eben jene Orte auf, die gemäß der Erregertheorie die reinsten Mikroben-Zuchtanlagen sind.
Dr. Young: „Kann der Rauch einer abgefeuerten Waffe jemanden töten? Nein! Im Grunde kann auch die Kugel an sich niemanden töten. Der Mörder ist weder der Rauch noch die Kugel (= die Mikroben), sondern der Besitzer des Fingers am Abzug (= die falsche Lebensweise)! Die Lebensweise schafft das falsche innere Milieu und löst damit Krankheit und vorzeitigen Tod aus. Mikroorganismen - egal, welchen Namen sie tragen - sind die Folge einer falschen Lebensweise."
Wer seinen eigenen Körper misshandelt, dessen wirkliche Bedürfnisse ignoriert und lediglich nach der Befriedigung seiner ihn irreleitenden Geschmacksnerven giert, der Werbung glaubt und nicht nachdenkt, sondern nachmacht, der wird krank. So genannte Alterserscheinungen sind in Wirklichkeit nichts als Ablagerungen, also Müll der täglichen Nahrung, der täglichen Sorgen, die Sie Ihrem Körper aufbürden und die er nicht schnell genug ausscheiden konnte – statt dessen lagerte er sie ein. Besonders deutlich wird dies bei sämtlichen Symptomen des rheumatischen Formenspektrums: Arthrose, Arthritis, Weichteilrheuma, Gicht, uvm.,
Wo eine Krankheit letztendlich ausbricht, hängt im Großen und Ganzen davon ab, wo Sie persönlich Ihre ganz persönliche Schwachstelle haben. So werden auch nicht Krankheiten vererbt, sondern Schwachstellen. Pflegen Sie Ihren Körper jedoch gut, dann werden Sie Ihre Schwachstellen vermutlich niemals kennen lernen!!

Noch eine Lüge der Schulmedizin
Bevor ich nun zum Ende meiner Ausführungen komme, möchte ich Ihnen noch eine andere Sensation mitteilen. Eine Sensation, die der Mikrobiologe und Ernährungswissenschaftler Robert O. Young aufgrund seiner Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des körpereigenen Säure-Basen-Gleichgewichtes u. a. im Zusammenhang mit Diabetes und Krebserkrankungen sowie Aids erfuhr:
„Blut wird im Knochenmark gebildet.” So lautet die aktuell gültige Lehrmeinung in Medizinerkreisen. Der Mikrobiologe Robert O. Young fand jedoch heraus, dass die zentrale Blutbildungsstätte in einem gesunden Organismus die Dünndarmschleimhaut ist. Unter normalen Umständen bilden die Zellen des Dünndarmes 3 bis 4 Millionen neue Blutzellen pro Sekunde. Aus diesen Blutzellen werden daraufhin alle anderen Körperzellen gebildet. Im alleräußersten Notfall können sich Körperzellen wieder zurück in Blutzellen verwandeln. Solch ein Notfall tritt ein, wenn die Zellen der Dünndarmschleimhaut plötzlich ihre Aufgabe der Blutbildung nicht mehr erfüllen können. Das ist dann der Fall, wenn der Mensch krank ist, unter Nährstoffmangel oder Hunger leidet oder wenn die Zellen des Dünndarmes von verhärteten Ablagerungen erstickt werden und verstopft sind: Jetzt werden Körperzellen abgebaut, damit wenigstens die minimale Menge an Blutzellen durch den Körper zirkulieren und somit den Sauerstoff- und Energietransport zu den Organen aufrecht erhalten kann.
Da Mediziner diesen Vorgang bei fast allen Menschen beobachteten, stellten sie demnach ihre Regel auf: „Blut wird im Knochenmark gebildet.” Diese Regel gilt aber nur für einen kranken Körper, für einen Körper, der sich in einem Zustand des Niedergangs, des Abbaus und kurz vor dem Verhungern befindet, für einen Körper, der langsam stirbt! Die meisten Menschen der „zivilisierten” Welt befinden sich in diesem Zustand des langsamen Sterbens. Wer daran etwas ändern will, ändert seine Lebens- und Ernährungsweise. Doch zuvor muss die „Blutbildungszentrale”, also das Verdauungssystem gründlich gesäubert werden.
Übriges scheint es mir unglaublich logisch zu sein, was Robert O. Young hier herusgefunden hat:
Wenn man sich „artgerecht“ ernähren würde, hat unser Schöpfer die perfekte Methode entwickelt: man ernährt sich, die Nahrung wird im Darm aufgeschlossen und zu neuen Stammzellen umgewandelt. Das ist perfekte Schöpfung. Wir wiisen heute, dass im Grunde alle Zellen permanent erneuert werden.Wenn wir den Regeln der göttlichen Schöpfung folgten, wäre das Unsterblichkeit.

Sie haben die Wahl!
Dr. Young erklärt: „Gesundheit ist wirklich eine Wahl, Krankheit genauso! Sie bekommen keinen Krebs, Sie machen sich Ihren Krebs selbst. Sie bekommen keinen Diabetes, Sie machen sich Diabetes. Wenn Sie krank sind, dann haben Sie in der Vergangenheit die falsche Entscheidung getroffen und leiden jetzt unter der Folge dieser falschen Entscheidung. Wenn Sie aber Gesundheit, Kraft und Energie wollen, dann müssen Sie offenbar eine andere Entscheidung treffen. Sie haben die Wahl. Was die Folgen ihrer Entscheidung angeht, haben Sie keine Wahl. Wir können so gesund sein, wie wir wollen. Wir kontrollieren selbst unser Schicksal. Wir können niemanden verantwortlich machen, nicht den Nachbarn, nicht den Partner, niemanden... Persönliche Verantwortung, das ist der Moment, in dem wir wirklich frei sein werden. Wenn wir der Pharmaindustrie, der Schulmedizin, der WHO (Weltgesundheitsorganisation) in die Hände arbeiten, wenn wir tun, was sie uns vorschreiben, wird die Zukunft einen noch viel größeren Holocaust bringen... Wir aber haben längst die Macht, unseren Körper zu reinigen, zu alkalisieren, zu energetisieren und dadurch uns selbst zu heilen!"
http://www.die-welt-ist-im-wandel.de/Otto-Warburg-Victoria-Boutenko.htm



Basen bildende LebensmittelSäure bildende Lebensmittel
Grüne Smoothies
Dinkelbrot + (leicht basisch)Vollkornbrot --
Graubrot ---
Wirsing +
Erbsen ++Zucker, Kuchen, Schokolade ------ (6)
Tomate +++Nudeln - (schwach sauer)
Endivie +++Reis geschält ------ (6)
Sellerie +++Reis ungeschält ---
Kopfsalat +++Roggenmehl ---- (4)
Löwenzahn +++++ (5)
Rettich schwarz ++++++ (6)Lammfleisch, Pute, Huhn --
Gurke +++++++ (7)Schweinefleisch ------ (6)
Kalbfleisch, Rindfleisch ----- (5)
Apfel, Birne, Kirsche, Ananas, Mango,
Melone +
Süßwasserfisch ---
Banane, Heidelbeere, Johannisbeere,
Pflaume ++
Schinken, Frischwurst ------ (6)
Mandarine, Rosine, Hagebutte +++
Frische Feigen ++++++ (6)Kaffee, Schwarztee ---- (4)
Alkohol ----- (5)
Linsen ++Limonade ------ (6)
Weiße Bohnen +++
Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne +
Mandeln, Haselnüsse, + - (neutral)

Donnerstag, 10. August 2017

Mein Blutzucker

Meine Frage an meinen Körper:
Kann das 5D-Wasser helfen,  den Zuckerstoffwechsel zu normalisieren?

Ich  trinke täglich etwa 2, 1 Liter 5 D-Wasser.




9.00 Uhr:  Gemessen nach dem Frühstück
Danach Tabletten: 1 x Metformin -Atid-1000 mg
Mittag: Gurkensalat+ Bohnen-Salzkatoffeln
Abends: 2 Schnitten mit Käse

Wie funktioniert eigentlich richtige Intimhygiene?

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/frau-doktor/intimhygiene-richtig-gemacht-erhalte-die-biobarriere-15137545.html

TwinOxide-Wasser ist eine gute Lösung! Noch besser ist die Kombination von 5D-Wasser mit TwinOxide-Wasser!


Wie funktioniert eigentlich richtige Intimhygiene?


Dass Hygiene im Intimbereich besonders wichtig ist, steht außer Frage. Doch wie genau erzielt man eigentlich einen angenehmen Geruch und geht Infektionskrankheiten aus dem Weg?

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m diese Frage zu beantworten, müssen wir uns in unseren Intimbereich vorwagen. Bereits in der Pubertät aktivieren die Geschlechtshormone unsere Duftdrüsen dort. So zeigen wir der Umwelt, dass wir nun potentielle Geschlechtspartner sind. Unser erotisches Duftmarketing lockt aber nur den an, der zu einem passt, denn unser körpereigener Geruch informiert über unser Immunsystem, unsere Blutgruppe und unsere genetische Ausstattung. Wenn man sich gegenseitig gut riechen kann, auch im Intimbereich, dann heißt das, es könnte klappen mit der Liebe und gesunden Nachkommen. Ein effektiver Duftverstärker ist dabei unser Schamhaar, weil es unser Körperparfüm aufnimmt und zerstäubt. Gleichzeitig wirkt es als Klimaanlage für unsere Körperfalten, in denen es andernfalls muffig, schwitzig und feucht wäre. Man könnte auch sagen, Schamhaare sind so eine Art natürlicher Baumwollschlüpfer, der Luft an intime Stellen lässt und verhindert, dass die sensible Haut dort durch Schweißansammlungen aufgeweicht wird.
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Was aber hat das mit Bakterien zu tun? Um das zu verstehen, muss man wissen: Auf unserer Haut leben Milliarden Bakterien. Sie leben von unserem Schweiß, den Sekreten der Duftdrüsen und verschiedenen Bestandteilen der Haut und benötigen unseren Säureschutzmantel, der etwa einen pH-Wert von 5 hat. Im Intimbereich dagegen sorgen die Duftdrüsen für etwas weniger saure Stimmung, das heißt, das Milieu ist stärker alkalisch und führt dazu, dass sich hier in dunkel-schwüler Umgebung andere Bakterien wohl fühlen, als zum Beispiel auf unserem gut beleuchteten und trockenen Handrücken. Deshalb auch die besondere Intimnote, die Romantiker gern als den Duft der Liebe bezeichnen. Einige Nichtromantiker versuchen durch häufiges Duschen und Seifen den Geruch zu verändern. Doch vergeblich! Nach jedem Waschen ist das alte Aroma schnell wieder da, denn die Duftdrüsen und unsere Bakterienflora liefern unaufhörlich Nachschub.
Schwitzige Slipeinlagen, Unterwäsche aus Synthetik und das Waschen mit alkalischen Seifen fördern unangenehme Gerüche. Seife zerstört nämlich den Säureschutzmantel. Der pH-Wert unserer Haut steigt von 5 auf 9 bis 10, und das bis zu acht Stunden lang. In dieser Zeit liegen unsere säureliebenden Türsteherbakterien k.o. am Boden, und unerwünschte Erreger vermehren sich. Sie fördern Infekte und üblen Körpergeruch: Deshalb gilt auch im Intimbereich: Wer zu viel seift, der stinkt! Besser nur mit klarem Wasser oder in den Leisten mit einer milden sauren Waschsubstanz reinigen.

Unangenehmer Geruch kommt selten allein

Doch nicht nur der äußere Intimbereich hat seinen eigenen Geruch, auch die Schleimhaut duftet, und das naturgemäß recht zart. Wenn es hier ungewöhnlich riecht, kann das ein Zeichen für ein ernsthaftes Problem sein, ein Problem, das bei beiden Geschlechtern auftreten kann und das nichts mit mangelnder Hygiene zu tun haben muss. Es könnten sexuell übertragbare Erkrankungen dahinterstecken, manchmal ganz ohne weitere erkennbare Beschwerden wie Ausfluss oder Brennen.
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Leiden Frauen unter einem unangenehmen Geruch aus ihrer Vagina, dann kommt der nur selten allein. Oft gibt es weitere Beschwerden. Hier muss zunächst ein Infekt ausgeschlossen und, wenn vorhanden, behandelt werden. Immerhin 30 Prozent aller Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter werden immer wieder von Fischgeruch, einem Pieken und gräulichem Ausfluss heimgesucht, ohne dass sie eine klassische sexuell übertragbare Erkrankung haben. Sie leiden unter einer bakteriellen Vaginose.
Ein Zustand, der sehr belastend sein kann und besonders dann auftritt, wenn die Vagina Kontakt mit Sperma oder Menstruationsblut hatte. Die Ursache: Beide Flüssigkeiten liefern eine große Menge abbaubares Eiweiß und heben den sauren Vagina-pH-Wert von rund 4 auf über 4,5 an. Man geht von einer Immunstörung der Vagina mit einer Verschiebung der natürlichen Vaginalflora aus. Ist der pH-Wert der Schleimhaut zu hoch, vermehren sich die falschen Erreger. Sie bauen Eiweiß ab und bilden Verwesungsstoffe, die für den fischigen Geruch zuständig sind. Einer dieser Stoffe heiß Cadaverin – der Name sagt alles.
Sagen Sie mal: Hygiene im Intimbereich: Wie macht man’s richtig?

Waschungen mit  TwinOxide-Chlordioxidwasser sind nützlich, da dieses Wasser sowohl im basischen als auch im sauren Bereich gegen die Keime wirken kann. Das trifft auf die Frau und den Mann zu .
Für das gesunde saure Vagina-Milieu sorgt eine große Gruppe von Milchsäurebakterien (Laktobazillen), die Döderleinbakterien. Sie reichern bis zu 18 Milligramm Milchsäure in der Vagina an. Sie stellen aber auch H2O2 (Wasserstoff-Peroxid) her und eine Art natürliche Antibiotika, die Bakteriozine. So entsteht ein saures Milieu, das für auf welchem Weg auch immer eingeschleppte Infektionserreger toxisch wirkt und sie effektiv wegätzt. Sollten ein paar standhafte Keime diesen Säureangriff überstehen, errichten schützende Laktobazillen an der Vaginawand eine Biobarriere. So kann sich kein böser Erreger dort festsetzen.

Sie würden Ihren Mund auch nicht mit Seife oder Duschgel auswaschen

Neben den lieben Laktobazillen findet man auch in einer gesunden Vagina ein paar wenige potentiell krank machende Bakterien und Hefepilze, die von der Haut oder aus dem Darm kommen. Doch erst wenn die Abwehrkräfte samt Döderleins geschwächt werden, können sie wirklich Schaden anrichten. Das passiert zum Beispiel bei Vaginalspülungen mit Wasser, da Wasser mit dem pH-Wert 7 viel zu alkalisch für den Vaginalschlauch ist. Die Vagina ist ein selbstreinigendes System und schafft alles allein. Daher sollte man nur die äußere Schleimhaut mit warmem Wasser und ohne Waschzusätze reinigen, denn Sie würden ja auch Ihren Mund nicht mit Seife oder Duschgel auswaschen. Das Gleiche gilt übrigens auch für den Penis und besonders die Vorhaut des Mannes.
 von YAEL ADLER





Mittwoch, 2. August 2017

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