Donnerstag, 11. Dezember 2014

0111-Gutes Salz-eine Richtigstellung- Interview mit Dr. Andreas Noack


 Interview mit Dr. Andreas Noack


Kommentar

Raimund Kulessa

21:42 (vor 1 Stunde)

Hallo zusammen, 

über Salz in der Nahrung wurde schon so viel Falsches verbreitet, hier ein durchaus aufklärendes und richtigstellendes Interview mit Dr. Andreas Noack bei Bewusst.tv: http://bewusst.tv/gute-salze/

Dabei muss man unbedingt unterscheiden zwischen dem meistens industriell hergestelltem Salz aus dem Supermarkt und natürlichen Salz (Steinsalz, Himalayasalz) oder Meersalz.
Ich habe bisher bei Aquakonstrukt.de bestellt und war mit der Qualität (mit Zertifikaten) sehr zufrieden. Bei einer Sammelbestellung ist das etwas günstiger.

In einem Punkt stimme ich allerdings Dr. Noack nicht zu, nämlich bei der Jod-Prophylaxe. In Europa besteht kein Jod-Mangel. Wenn aber ständig zusätzliches Jod über die Nahrung aufgenommen wird, vermindert sich auch die Fähigkeit des Körpers die natürlichern Jod-Verbindung aus der Nahrung zu verwandeln.

Sicherlich ist Jod nicht ganz so schlimm wie Fluoride, sollte aber trotzten nur gezielt und kurzfristig angewendet werden (http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fluor-und-jod-sondermuell-fuer-die-gesundheit).  

Herzliche Grüsse

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Und es gibt das Salz aus Mitteldeutschland!

Sanisal ®

Unter der Marke Sanisal werden verschiedene Steinsalze und Mineralsalzmischungen in Verkehr gebracht. Je nach Verwendungszweck enthält es unterschiedliche Natriumchloridgehalte. Alle Rohstoffe stammen aus natürlichen Vorkommen, werden in Lebensmittelqualität eingesetzt und von Hand abgepackt.
Das enthaltene Natur-Steinsalz aus Mitteldeutschland ist vor ca. 200 Millionen Jahren durch die Austrocknung der Urmeere entstanden und lagert heute, geschützt vor Umwelteinflüssen, in 400 bis 750 m Tiefe unter der Erde. Es wird bergmännisch abgebaut, in traditionellen Mahlstühlen schonend gemahlen und sorgfältig ausgesiebt. Als unbehandeltes Natursalz ist es nicht chemisch gereinigt und enthält noch zahlreiche lebenswichtige Spurenelemente, ja sogar natürlich gebundenes Jod.

Wertvolle Mineralsalze in einem ausbalancierten Verhältnis machen es mild und vollmundig im Geschmack und ideal geeignet zum Würzen von Speisen.


Salzanwendungen

Neben dem Würzen von Speisen kann Sanisal Speise-Vollsalz auch für andere Zwecke hilfreich sein. Es gibt zahlreiche Salzanwendungen, sowohl als traditionelles Heilungs- und Stärkungsmittel für Gesundheit und Wohlbefinden, als auch im Brauchtum.
Mythologie und Brauchtum:
Salz war und ist ein Symbol des Lebens, des Glücks, des Schutzes, des Reichtums und der Gesundheit. Unzählige Riten und Bräuche zeugen davon. Zum Reinigen von Ritualgegenständen wurde Salzwasser verwendet. Teilt man Salz mit anderen, so zeigt man sich bereit, sein Glück zu teilen. In vielen Völkern empfängt man noch heute gute Freunde mit Salz und Brot. Bei allen wichtigen Anlässen des Lebens wie Geburt, Taufe, Hochzeit, lange Reisen, Hausbau und Tod wurde Salz ausgestreut.

Bevor ein junges Ehepaar in das neue Haus einzog, wurde in die Räume Salz gestreut, um die bösen Geister zu vertreiben. Die Griechen und Römer verwendeten Salzwasser auch als Weihwasser.


Hinweis für alle Salzanwendungen:
Bei den Beschreibungen handelt es sich um Erfahrungswerte. Eine Anwendung der Empfehlungen ist im Normalfall als Kur, also für sechs, acht oder zwölf Wochen, durchzuführen. Im Zweifelsfall befragen Sie Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

  1 g Sanisal auf 100 ml Wasser =  1 %ige Sole
  2 g Sanisal auf 100 ml Wasser =  2 %ige Sole
10 g Sanisal auf 100 ml Wasser = 10 %ige Sole
27 g Sanisal auf 100 ml Wasser = 27 %ige Sole konzentriert, gesättigt
1 Teelöffel entspricht ungefähr 5 g Sanisal
1 Eßlöffel entspricht ungefähr 15 g Sanisal

Herstellung einer Trinksole:
Für Trinkkuren eignet sich eine 1 %ige Sole am besten. Dafür gibt man 2 g Sanisal Speise-Vollsalz in ein 200 ml Glas mit Wasser (ohne Kohlensäure). Mit einem Teelöffel Sole täglich ist es möglich, den Organismus ins Gleichgewicht zu bringen und das Immunsystem zu stärken. Da die Trinksole entgiftend wirkt, ist es sehr wichtig, während der Kur mindestens 2 Liter Wasser täglich zu trinken.

Sole bei Insektenstichen:
Reiben Sie die Insektenstiche mehrmals täglich mit konzentrierter 27 %iger Sanisal-Sole ein oder bedecken Sie diese mit einem in Sole getränkten Läppchen. Dadurch wird der Juckreiz gestillt und die Schwellung geht zurück.

Umschläge und Wickel:
Verstauchungen, Prellungen und Schwellungen können ebenfalls mit konzentrierter 27 %iger Sanisal-Sole behandelt werden. Für Umschläge wird ein sauberes Baumwolltuch in die Sole getaucht und aufgelegt. Dabei ist es ratsam, das Tuch immer wieder in die kalte Sole zu tauchen um einen Kühlungseffekt zu erreichen.

Salzbäder:
Dazu geben Sie ca. 500 g Sanisal in eine Wanne und füllen diese anschließend mit warmem Wasser auf. Die Badetemperatur sollte 37 ° C betragen. Nach etwa 20 – 30 Minuten tupfen Sie den Körper ab und gönnen sich anschließend etwas Ruhe – ein wohltuender Genuss. Tipp: Salzfans nehmen gern auch 1 kg Salz (bei 100 l Badewasser). Damit wird Wirkung des Sanisal-Salzes noch deutlicher.

Fußbad bei Schweißfüßen oder Fußpilz:
Baden Sie Ihre Füße täglich etwa 15 Minuten in einer hochprozentigen Sanisal-Sole von etwa 10 %. Das entspricht bei 3 Liter Wasser etwa 300 g Sanisal. Anschließend die Füße nicht abwaschen, sondern nur Trockentupfen.

Nasenspülung:
Auch zum Aufschnupfen eignet sich eine 1-2 %ige Sanisal-Sole optimal . Nasenspülungen sind bei Schnupfen oder trockener Nase als altes Hausmittel bekannt.

Sole zur Hautbehandlung und Schönheit:
Bei Ekzemen, Akne und unreiner Haut tragen Sie einmal am Tag die konzentrierte Sanisal-Sole auf die befallenen Hautstellen auf und lassen die Sole einwirken. Anschließend keine Creme auftragen. Eine Soletrinkkur unterstützt den Fortschritt von innen.

Energy-Drink nach Sport und Sauna:
Ein Glas frisches, sauberes Wasser mit einer Prise Sanisal Speise-Vollsalz gibt dem Körper genau das zurück, was er beim Schwitzen verloren hat – nämlich Salz.

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