Montag, 25. Mai 2015

0149-Schwermetalle fördern die Vergiftung durch Pilze



Chefarzt Dr. Rau


Gift für die Pilze
Die tiefere Ursache von Candida-Pilzerkrankungen ist eine unerkannte Vergiftung mit Schwermetallen. Diese aktuelle Entdeckung eröffnet der Therapie neue Wege
Von Ulrich Arndt

Gefährliche Candida-Pilze überwuchern unseren Darm, machen uns auf hinterhältige Weise von innen heraus` krank und müssen daher möglichst vollständig ausgemerzt werden." Dieses dramatische Bild von Candida ist weit verbreitet - und nach neuesten Erkenntnissen der Ganzheitsmedizin schlichtweg falsch. Vielmehr entpuppt sich der Hefepilz normalerweise als freundlicher

 

Dr. Thomas Rau, ärztlicher Leiter Schweizer „Paracelsus – Klinik“, entdeckte den Zusammenhang zwischen Candida und Schwermetall-Vergiftung

Helfer für den Körper. Die dennoch rasant zunehmenden Candida-Erkrankungen, die mit einer Vielzahl von Symptomen (z. B. Asthma, chronischer Sinusitis, Rheuma, Verdauungsproblemen, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Zittern und Depressionen) einhergehen, haben nämlich eine tiefere, bisher unerkannte Ursache: eine chronische Vergiftung mit Schwermetallen. Sie sind im Körper von Candida-Kranken in außergewöhnlich großen Mengen gefunden worden.
Hauptvertreter unter diesen Umweltgiften ist Quecksilber, das in erster Linie aus Amalgam-Zahnfüllungen stammt. Demnach scheint das Candida- Problem in Wahrheit ein Amalgam- Problem zu, sein, und die Krankheitssymptome, die den Candida-Pilzen zugeschrieben werden, zum Großteil Anzeichen einer chronischen Vergiftung mit Schwermetallen.* Zu diesen aufsehenerregenden Schlußfolgerungen kam der Arzt Dr. Thomas Rau, ärztlicher Leiter der „Paracelsus Klinik", eines Zentrums für Ganzheitsmedizin im schweizerischen Lustmühle bei St. Gallen, aufgrund mehrjähriger Forschungen.

Gleiche Symptome: Candida und Quecksilber
Ein Großteil der Krankheitsbilder, die als typisch für Candida-Pilzebefall genannt werden, stimmt laut Dr. Thomas Rau mit denen einer chronischen Schwermetallvergiftung überein:

Schleimhaut-Symptome wie
- chronische Sinusitis, Bronchitis, Asthma, Infektneigung
- Mandelentzündungen
- Mundausschlag (Aphten), Risse in den Mundwinkeln, Befall der Schleimhäute mit Lichen ruber planus
- Magen- und Verdauungsprobleme, Dickdarmentzundungen (Colitis)
- Entzündungen der Blase, Scheide und der Prostata
- Afterekzeme, Afternässen und Risse in der Analfalte
- Gelenkbeschwerden
- Weichteilrheuma (in Zusammenhang mit Übersäuerung)

Neurologische Symptome wie
-Konzentrationsstörungen, Schwindelgefühle
- Kopfschmerzen, Nervenschmerzen (Neuralgien)
- Sehstörungen und Augenleiden
- Zittern

Vegetative Störungen wie
- Schwitzen
- Herzrhythmusstörungen
- Schlafstörungen
- Depressionen, Gemütsstörungen
- Bauchkrämpfe

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