Montag, 11. Januar 2016

0171-Studie zeigt: Moringa olifeira wirkt entzündungshemmend

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Studie zeigt: Moringa oleifera wirkt deutlich entzündungshemmend

Michael Ravensthorpe

Moringa oleifera, auch »Behenbaum« oder »Meerrettichbaum« genannt, ist ein dürreresistenter Baum, der in den nordindischen Gebirgsausläufern des Himalaja beheimatet ist. Er wird auch in Afrika, Zentral- und Südamerika angebaut, wo er wegen seiner medizinischen Wirkung hoch geschätzt wird. In seinem Heimatland trägt der Moringawegen seiner erstaunlichen heilenden Eigenschaften und seiner Überlebensfähigkeit unter widrigsten Bedingungen auch die Ehrennamen »Baum der Unsterblichkeit« und »Wunderbaum«.


Da der Moringa oleifera im Westen noch nicht so gut bekannt ist, gab es bislang nicht allzu viele wissenschaftliche Untersuchungen darüber, doch allmählich mehren sich die Studien, die bestätigen, dass dieser schöne Baum seinen Ruf als Heiler verdient. Eine dieser Studien, die von französischen Wissenschaftlern durchgeführt und in der Zeitschrift 
Vielversprechende Ergebnisse

Bei der Studie gaben Wissenschaftler Ratten entweder destilliertes Wasser (der Kontrollgruppe), 10 mg/kg Indometacin (ein entzündungshemmendes Mittel) oder einen Wurzelextrakt aus Moringa oleifera (750 mg/kg oder 1000 mg/kg). 30 Minuten später wurde an den Pfoten der Ratten durch eine Injektion von Carrageenen ein Ödem ausgelöst.

Es zeigte sich, dass 750 mg/kg Moringa-Extrakt die Entwicklung eines Ödems eine, drei und fünf Stunden nach der Injektion »deutlich hemmten«. Bei einer Steigerung der Dosierung auf 1000 mg/kg zeigte sich keine stärkere Hemmung der Ödementwicklung nach einer und nach drei, sehr wohl aber nach fünf Stunden. Das Indometacin hemmte die Ödementwicklung ähnlich wie der Moringa-Extrakt bei einer Dosierung von 750 mg/kg.

»Diese Ergebnisse zeigen, dass ein wässriger Wurzelextrakt aus Moringa oleifera von 750 mg/kg das durch Carageene induzierte Ödem ähnlich reduziert wie das stark entzündungshemmende Medikament Indometacin«, schrieben die Wissenschaftler. »Darüber hinaus liefern diese Ergebnisse einen weiteren Beweis dafür, dass die Wurzeln des Moringa oleiferaentzündungshemmende Charakteristika besitzen, die bei der Behandlung akuter entzündlicher Erkrankungen nützlich sein könnten.«

Moringa kann viele Leiden heilen

Diese Studie über die entzündungshemmende Wirkung von Moringa oleifera ist vielversprechend, aber eines ist jetzt schon klar: Dieser Baum ist reich an so vielen Nährstoffen, dass er vermutlich helfen kann, jedes nur erdenkliche Leiden zu behandeln. Analysen haben ergeben, dass Moringamindestens 90 verschiedene Nährstoffe enthält, darunter 36 Mal so viel Magnesium wie Eier, 50 Mal mehr Vitamin B3 als Erdnüsse, 25 Mal mehr Eisen als Spinat und vier Mal mehr Kalzium alsMilch. Moringa-Blätter sind eine »komplette« Eiweißquelle, sie liefern 18 Aminosäuren und mindestens 46 essenzielle Antioxidantien, darunter fast das Dreifache (272 Prozent) der empfohlenen Tagesmenge an Vitamin A. Kein Wunder, dass eine antike Heilkunst wie die Ayurveda behauptet, Moringa könne mehr als 300 Krankheiten behandeln, einschließlich Diabetes und Krebs.

Moringa oleifera wird zumeist in Form eines Pulvers aus den Blättern eingenommen, obwohl auch Moringa-Extrakte – die problemlos im Internet zu finden sind – gute Ergebnisse liefern. Alternativ könnten Sie auch Behenöl versuchen, ein geruchloses, süß schmeckendes Öl aus den reifen Schoten des Baumes. Dieses Öl, das in seiner Nährstoffdichte und seiner antioxidativen Wirkung mit dem Olivenöl vergleichbar ist, hält sich unbegrenzt und ist als Reserve-Lebensmittel geeignet, um im Krisenfall zu überleben.
  Dakar Med veröffentlicht wurde, ergab, dass Moringa-Wurzeln erstaunliche entzündungshemmende Eigenschaften besitzen und bei der Behandlung akuter entzündlicher Krankheiten wie Bronchitis oder rheumatoider Arthritis hilfreich sein könnten.



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