Dienstag, 6. Juni 2017

Trinken Sie Schungit-Wasser

https://www.heilschungit.com/edelschungit-wasser-fuer-erkrankungen-des-gesamten-verdauungssystems/


Trinken Sie Edelschungit-Wasser
Als Hilfe bei Erkrankungen des Verdauungssystems*

Es verwundert nicht, dass Schungit-Wasser sehr gut bei einer Reihe von verschiedenartigsten Beschwerden unseres Verdauungssytems wirkt. Denn beim Trinken und Verdauen kommt das Wasser in direkten Kontakt mit den erkrankten (meist entzündeten) Körperteilen. Der im Wasser gelöste Schungit-Kohlenstoff kann dann seine Vielzahl von hilfreichen Wirkungen direkt im Gewebe entfalten.

Erfahrungen einer russischen Chefärztin

Dr. med. Nina Aleksandrovna Kolesnikova ist Chefärztin im Sanatorium „Aksakovskie Sori“ außerhalb Moskaus. Im Sanatorium wird Schungit-Wasser für eine ganze Reihe von Beschwerden angewandt, darunter auch viele Verdauungsbeschwerden. Das Wasser wird im Sanatorium zum Trinken auf leeren Magen verordnet. Zu den Resultaten der Therapie mit Schungit-Wasser gab sie diese Stellungnahme:
„Das Schungit-Wasser wird bei uns zum Trinken bei chronischen Darmerkrankungen, Gastritis, Entzündungen von Pankreas und Gallenblase verordnet. Das Schungit-Wasser wirkt entzündungshemmend und kräftigend. Es reduziert Sodbrennen und Blähungen.
Zudem normalisiert es den Stuhl.“

Der Weg des Schungit-Wassers durch unser Verdauungssystem

Unser Verdauungssystem dient dem Zweck, die zugeführte Nahrung so umzuwandeln, dass unser Körper physiologisch auch etwas damit anfangen kann. Zur Nahrung zählen wir einerseits Stoffe, die zur Energiegewinnung benötigt werden, andererseits aber auch Wasser, Vitamine, Salze etc., also Stoffe, die keine Energie liefern, aber trotzdem für das Funktionieren unseres Körpers essentiell sind. Die Zerlegung und Aufbereitung der Nahrung in eine für unseren Körper verwertbare Form geschieht in einer komplexen Reihe von mechanischen und chemischen Prozessen.
Die Komplexität der Vorgänge spiegelt sich in der Länge des Verdauungssystems und der Dauer des gesamten Verdauungsprozesses wider. Wenn Sie eine Mahlzeit (hoffentlich mit ausreichend Schungit-Wasser) zu sich nehmen, durchquert ihr Inhalt in der Folge Ihr ca. 9 Meter langes Verdauungssystem und braucht dafür 2,5 bis 5 Tage. Kein Wunder also, dass Schungit-Wasser so gut bei Verdauungsbeschwerden wirkt: Es ist nicht nur direkt am Ort des Geschehens, sondern verweilt dort auch sehr lang, kann also lange Zeit einwirken. Lassen Sie uns den Weg eines Schlucks des Schungit-Wassers durch unseren Körper verfolgen, um zu sehen, wo das Wasser seine Stärken im Detail ausspielen kann:

Verpilzung des Darms und Darmsanierung



Hefepilz Candida albicans als Schleimbelag in einer Schüssel


Der Hefepilz Candida albicans als Schleimbelag in einer Schüssel. Ganz ähnlich bildet er auch einen Schleimfilm im Darm.
Der Hefepilz Candida albicans wird schulmedizinisch oft vernachlässigt, ist aber für viele Heilpraktiker ganz entscheidend für eine Reihe von Gesundheitsproblemen (nicht nur im Verdauungsbereich) verantwortlich. Der Pilz kann an einer Vielzahl von Verdauungsstörungen beteiligt oder ursächlich dafür verantwortlich sein. Dazu gehören chronische Verstopfung, Durchfall und vor allem das Reizdarmsyndrom. Einen Pilzbefall mit dem Hefe-Pilz bezeichnet man als sog. Candidose. 90% aller Menschen in den Industrieländern leiden darunter, die meisten davon wissen gar nicht, dass sie davon betroffen sind.
Candida albicans und verwandte Hefe-Pilze befallen bevorzugt jene Bereiche des Körpers, wo 2 Voraussetzungen erfüllt sind. Erstens muss ausreichend Nahrung in Form von Zucker vorhanden sein. Das trifft auf sehr viele Orte in und auf unserem Körper zu. Und zweitens muss das Milieu an dieser Stelle geschädigt sein, d.h. im Darm ist beispielsweise die Darmflora aus dem Gleichgewicht (sog. Dybiose). Letzteres wird oft durch Antibiotika bewirkt. Diese brauchen wir gar nicht verschrieben bekommen haben, sondern bekommen Sie regelmäßig über den Verzehr von Fleisch zugeführt, da Antibiotika massiv in der industriellen Tierhaltung angewandt werden. Die Candidose war vor 2 Jahrzehnten noch viel weniger stark als heute anzutreffen. Man hat derzeit noch keine wirkliche Erklärung dafür, vermutet aber einen Zusammenhang mit gestiegenem Antibiotika-Einsatz.
Bei Frauen bewirkt eine intestinale Candidose (also Pilzbefall im Darm) fast immer auch eine vaginale Candidose und vice versa. Häufig wird der Pilz dann auf den Sexualpartner übertragen. Viele von uns bekommen ihn schon bei der Geburt über den Kontakt mit der Vaginalschleimhaut der Mutter.
Das Schungit-Wasser wirkt auf Hefe-Pilze als Fungizid (medizinisch ist die Bezeichnung Antimykotikum gebräuchlicher). In einer wissenschaftlichen Studie hat der Schungit in einer Lösung 80% aller Hefepilze und deren Sporen eliminiert. Diese Eigenschaft wird auch in der Lebensmitteltechnologie zur Filterung von Hefepilzen aus Apfelsaft angewandt.

http://grafvonkronenberg.group/

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